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Zwei Ethnologinnen zu Kolonialzeit und kolonialer Provenienzforschung:

Im Gespräch: Carola Lentz "Raubkunst-Rückgabe - Stellt sich Deutschland seiner Kolonialgeschichte?" (6.5.2021)

Vortrag: Anette Rein "Schädel - Speere - Bronzen: Perspektiven kolonialer Provenienzforschung" (21.6.2021)

 

 

 

Das Freiburger Filmforum – Festival of Transcultural Cinema zeigt vom 6. – 16. Mai Werke der Visuellen Anthropologie und des soziokulturellen Films, zum ersten Mal mit Kooperationspartnern aus Karachi und Nairobi, einschließlich Austausch mit dem dortigen Publikum und alles online. www.freiburger-filmforum.de

 

Allegra Lab (Anthropology for Radical Optimism): Start einer neuen Reihe "A is for Anthropology". Interessant für alle, die sich für Ethnologie an Schulen interessieren (erster Post:  A4Kids, ein Projekt, das darauf abzielt, Kindern den ethnologischen Blick  durch (kostenlos) herunterladbare interaktive Bücher und Workshops näher zu bringen.

 

Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität am 3.3.2021 im Erzählcafé: "Berufswege von Ethnolog*innen in der Welt der Museen - Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesverband für Ethnolog*innen e. V." mit drei Mitgliedern des bfe: Bettina Grallert, Sonja Mohr und Carsten Stark (Moderator)

 

Im Gespräch: Carola Lentz, Präsidentin des Goethe-Instituts - Am Morgen in Moskau – am Nachmittag in Rio (10.2.2021)

 

In diesem Jahr feiert EVAA (Ethnologischer Verein Südtirol) seinen 10-jährigen Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde zum World Anthropology Day 2021 ein kurzes Video produziert, das zum Welttag der Ethnologie am 18.02.2021 veröffentlicht worden ist. Im Videoclip wird mit 20+21 Begriffen (ein Wortspiel, das auf das Jahr 2021 anspielt) angedeutet, was Ethnologie ist, womit sie sich befasst und was Ethnologinnen und Ethnologen in Südtirol mit ihrer Wissenschaft verbinden.

 

Vom 25.01.21. bis zum 31.01.2021 online

17 ethnographische Filme (Auswahl im Rahmen von Travelling GIEFF 2020)

ab 25.01. eine Woche lang

frei zugänglich (über die Plattform Vimeo)

Die Filmauswahl mit Hintergrundinformationen, und teilweise auch aktuellen Interviews mit den Filmschaffenden ab sofort unter folgenden Link:

https://transkulturelleskino.de/filmuebersicht/. Anmelden, einloggen und Filme nach Belieben anschauen!

 

Der bfe engagiert sich gemeinsam mit weiteren Verbänden für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Freiberufler*innen und Museen. Zum Wortlaut der Erklärung...

 

 

Neue bfe-Vortragsreihe zwischen dem 27.10. und dem 15.12.2020

ACHTUNG: Diese Ausgabe findet aufgrund der verschärften COVID 19 Situation ausschließlich als ZOOM Session statt. Anmeldungen bitte unter: vorstand@bundesverband-ethnologie.de

 

"Natürlich löst das Ängste aus"

Der Ethnologe Hansjörg Dilger erforscht, wie Gesellschaften mit Epidemien umgehen. Er warnt in einem ZEIT-Interview vor dem Klischee der duldsamen Chinesen und vor neuen Verschwörungstheorien.

 

 

Mit 40 ist Schluss!

Keine Änderung in Sicht beim menschenverachtenden Wissenschaftszeitarbeitgesetz...

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

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Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

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1. Mehr Stiftungsmittel für ethnologische Projekte

 

Freiberufliche Ethnologen, die eigene Ideen von der Ausstellung über das Medienprojekt hin zum Kulturaustausch realisieren wollen, müssen  in erster Linie erfolgreiche Fundraiser sein. Aus der Praxis ist bekannt, dass in der Regel ca. 80% der Arbeitszeit im Kultursektor aus unbezahlter Geldsuche und Projektentwicklung bestehen, maximal 20% wird bezahlt und beinhaltet dann zumindest teilweise diejenigen Aspekte, die einmal zum Ethnologiestudium motivierten. Als freiberuflicher Ethnologe macht man also permanent die Erfahrung, dass die Ressourcen sehr begrenzt sind und man Absage um Absage hinnehmen muss. Man braucht eine sehr robuste Konstitution, um angesichts dieses objektiven Desinteresses des gesellschaftlichen Mainstreams nicht die Lust an der Arbeit zu verlieren und unter Selbstzweifeln zu zerbrechen.

 

Wo können freiberufliche Ethnologen überhaupt Mittel z.B. für experimentelle transkulturelle Begegnungsprojekte, kollaborative Medienvorhaben mit indigenen Partnern, eine partizipative Internetplattform mit Asylsuchenden oder multiethnische Theatervorhaben beantragen? Wissenschaftsförderung scheidet aus. Die Filmförderungen der Länder sind erstens Standortförderungen  und fördern zweitens praktisch keine Projekte, die nicht in die strengen Raster des formatierten Fernsehens passen. Einige wengeAusnahmen bestätigen die Regel. Und abgesehen davon, dass das Stiftungswesen in Deutschland gemessen am Reichtum der Privathaushalte nicht sehr entwickelt ist, fördert z.B. keine einzige deutsche Stiftung explizit nichtakademische ethnologische Vorhaben (http://www.stiftungen.org/)   Aber selbst wenn das eigene Vorhaben so offen formuliert ist (z.B. unter dem Stichwort „Völkerverständigung“), dass es zum Stiftungszweck passt, wird man sehr schnell feststellen, dass nur wenige Stiftungen fördernd tätig sind, und dass überdies die Chance auf Förderung angesichts des großen Bedarfs an Mitteln meist bei deutlich bei unter 10% liegt. Alternative Finanzierungsstrategien, etwa Crowdfunding, nehmen an Bedeutung zwar zu, aber auch hier scheitert die Mehrzahl der Vorhaben, die durchschnittliche Fördersumme pro Projekt beträgt EUR 4.776,00 und es ist sehr selten, dass wirklich nennenswerte Beträge über 10.000 Euro generiert werden können. (http://www.fuer-gruender.de/kapital/eigenkapital/crowd-funding/monitor/ )

 

Aus diesen Gründen fordern wir sowohl die derzeitigen Stiftungen als auch Gründer künftiger Stiftungen dazu auf, ethnologische Projekte stärker und explizit zu fördern.

 

 

 

 

 

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Das Freiburger Filmforum – Festival of Transcultural Cinema zeigt vom 6. – 16. Mai Werke der Visuellen Anthropologie und des soziokulturellen Films, zum ersten Mal mit Kooperationspartnern aus Karachi und Nairobi, einschließlich Austausch mit dem dortigen Publikum und alles online. www.freiburger-filmforum.de

 

Allegra Lab (Anthropology for Radical Optimism): Start einer neuen Reihe "A is for Anthropology". Interessant für alle, die sich für Ethnologie an Schulen interessieren (erster Post:  A4Kids, ein Projekt, das darauf abzielt, Kindern den ethnologischen Blick  durch (kostenlos) herunterladbare interaktive Bücher und Workshops näher zu bringen.

 

Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität am 3.3.2021 im Erzählcafé: "Berufswege von Ethnolog*innen in der Welt der Museen - Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesverband für Ethnolog*innen e. V." mit drei Mitgliedern des bfe: Bettina Grallert, Sonja Mohr und Carsten Stark (Moderator)

 

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In diesem Jahr feiert EVAA (Ethnologischer Verein Südtirol) seinen 10-jährigen Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde zum World Anthropology Day 2021 ein kurzes Video produziert, das zum Welttag der Ethnologie am 18.02.2021 veröffentlicht worden ist. Im Videoclip wird mit 20+21 Begriffen (ein Wortspiel, das auf das Jahr 2021 anspielt) angedeutet, was Ethnologie ist, womit sie sich befasst und was Ethnologinnen und Ethnologen in Südtirol mit ihrer Wissenschaft verbinden.

 

Vom 25.01.21. bis zum 31.01.2021 online

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