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Aktuelle Terminänderung: Am 24. Oktober spricht Dr. Christian Hellweg zum Thema: Mediziner & Ethnologie = Arzt!

 

 

Mit 40 ist Schluss!

Keine Änderung in Sicht beim menschenverachtenden Wissenschaftszeitarbeitgesetz...

 

 

 

Konferenz: Das islamische Kopftuch

08. Mai 2019, 10–18 Uhr, Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Videomitschnitte der Vorträge

 

 

Die indigenen Völker sind am verwundbarsten: Zum Thema "Unkontaktierte Völker" gab am 19.03.2019 3sat die Ethnologin Mona B. Suhrbier vom Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main ein Interview auf 3sat.

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

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Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

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Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Lehraufträge - ja oder nein?

 

Lehraufträge werden an deutschen Universitäten in aller Regel sehr schlecht bezahlt, Zeiten für Vor- und Nachbereitungen sowie Studierendenbetreuung gar nicht vergütet.

 

Für Berufseinsteiger mag das zum Sammeln von ersten Lehrerfahrungen akzeptabel sein. Aber wie lange bleibt man "Einsteiger"?

 

Der bfe kann keinem akademisch ausgebildetem Ethnologen guten Gewissens empfehlen, bei den derzeit üblichen Tarifen zwischen 27,00 bis 40,00 € (brutto) pro Unterrichtsstunde (jede Universität hat eigene Vergütungsbestimmungen), einen Lehrauftrag anzunehmen. Überschlägt man den gesamten Zeitaufwand kommt man auf einen Stundensatz von deutlich unter 10,00 € pro Arbeitsstunde, und das ist unangemessen wenig!

 

Wir arbeiten deshalb daran, besonders für promovierte Ethnologen, die über ein großes Fachwissen und ausgeprägte Lehrerfahrung verfügen, Modelle für eine faire Entlohnung zu entwickeln. 

 

Es ist ein Skandal, dass in einem der reichsten Länder der Erde eine stetig wachsende Zahl hochqualifizierter Wissenschaftler zu prekären Bedingungen arbeiten muss. Das ARD Polit-Magazin MONITOR zeigte am 16.06.2011 in einem Beitrag, wie gravierend die Schieflage inzwischen tatsächlich ist, wenn Privatdozenten einerseits Arbeitslosengeld beziehen müssen, andererseits aber von ihnen verlangt wird, dennoch weiter die volle Verantwortung für die universitäre Lehre zu übernehmen.   Nicht allen wissenschaftlichen Mitarbeitern blüht dieses im MONITOR Beitrag skizzierte Schicksal, der Trend zu befristeten Beschäftigungen ist aber fraglos gewollt.

 

Laut ver.di sind inzwischen (Januar 2014) bereits 85% der wissenschaftlichen Mitarbeiter

befristet beschäftigt sind. Weitere Informationen zum Thema hier:

http://fairspektive.de/

 

 

 

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