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"Für Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verschlechtert"

Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie mit einem kontroversen Interview in der NZZ zur Migrationsdebatt. 

 

 

 

"Heimat ist sehr tief in unseren Körper eingraviert"
Ein Interview mit Prof. Dr. Birgitt Röttger-Rössler im WDR in der Sendung Neugier genügt im WDR 5 am 19.4.2018.

"Heimat ist ein sehr tiefes Gefühl, man will sie in die Fremde mitnehmen. Das gehe allen Menschen so, sagt die Ethnologin Birgitt Röttger-Rössler. Bevor man Geflüchteten mangelnden Willen zur Integration vorwirft, sollte man dieses Gefühl viel stärker achten...."

 

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Das Kulturglossar. Ein Vademecum durch den Kulturdschungel.

Von unserem Mitglied Michael Schönhuth 

 

 

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Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Warum dem bfe beitreten?

 

Seit Jahren wird die Situation für Freiberufler in Deutschland prekärer, wovon der kulturelle Sektor in besonders hohem Maße betroffen ist. Bei steigenden Studierendenzahlen werden immer mehr feste Arbeitsplätze gestrichen oder in befristete Stellen umgewandelt und Förder- und Projektgelder stagnieren oder sinken. Viele feste Stellen werden temporär durch Leiharbeit ersetzt oder an Freiberufler ausgelagert.

 

Dieser Umstand trifft auch eine wachsende Anzahl an hochqualifizierten Studienabsolventen der Ethnologie. Bei einer Studierendenquote in Deutschland von etwa 40% besteht keine Garantie, dass ein erfolgreich absolviertes Studium auch berufliche Perspektiven in den klassischen Bereichen Universität oder Museum eröffnet. Die große Mehrzahl derjenigen, die nicht in völlig andere Berufe abwandern, sondern im engeren Sinne als Ethnologen tätig werden wollen, muß dies freiberuflich tun.

 

Zu den freiberuflichen Ethnologen zählen wir dabei ausdrücklich auch diejenigen Kolleginnen und Kollegen, deren prekäre Situation durch befristete Anstellungen im Grunde nur verschleiert wird.

 

Da die Ethnologie in der Öffentlichkeit im allgemeinen mit ihrem umfassenden Wissenspotential nur wenig bekannt ist und die freiberuflichen Ethnologen meist als Einzelkämpfer sich in Nischenbereichen bewegen, ist es höchste Zeit, sich in einem Verband zu organisieren und zu vernetzen, um auf diese Weise auch neue Teams sowie Kooperationen zu ermöglichen und auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich anzubieten.

  

Konkrete langfristige Ziele

  • Der bfe fördert freiberufliche Karrierewege durch Vernetzung, Solidarisierung und das Erarbeiten von Best Practices

  • Der bfe macht durch konzertierte Öffentlichkeitsarbeit auf die speziellen trans- und interkulturellen Kompetenzen der (freiberuflichen) Ethnologen aufmerksam, um einen Markt zu etablieren, in dem das ethnologische Wissensspektrum in Arbeitsprozesse integriert wird 

  • Der bfe betreibt berufsbefördernde Lobbyarbeit in Wissenschaft, Gesellschaft, (Kultur-)Wirtschaft und Politik

  • Der bfe setzt sich für die Pluralität in der Kultur- und Kreativwirtschaft ein
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