Der bfe

Der Bundesverband freiberuflicher Ethnolog_innen e.V. (bfe) bietet potentiellen Auftraggebern die ethnologische Fachkompetenz die sie für Ihr Vorhaben benötigen:

BA Alice Pollmann - (Masterstudium i.A.)

BA Alice Pollmann -- Interkulturelle Trainerin
42657 Solingen (Deutschland)
tel.: 01575 038 2932  
E-Mail  

 

Profil von Alice Pollmann

 

Alice Pollmann

Interkulturelle Trainerin und Referentin für Globales Lernen, Teambuilding

 

In meinen Workshops lernen Menschen, was Kultur sein kann, wie sie interkulturell kompetent sein können und erproben ihre Blickrichtung und Fähigkeiten durch einen interaktiven, kreativen Methodenmix.

Durch meine langjährige Erfahrung als Trainerin gelingt es mir hervorragend, einen guten Draht zur Gruppe aufzubauen, zwischen den Zeilen zu lesen und den Bedürfnissen der Teilnehmenden auf die Spur zu kommen.

 


 

 

Buchbar ist bspw. das Paket Interkulturelles Training, um den Teilnehmenden hilfreiche Skills zu vermitteln und Ihnen den Raum für Austausch und Team Building zu verschaffen. Dadurch gefödert werden soziale Kompetenzen, Abbau von Stress, weniger Krankheitsausfall und Prozessoptimierung für Organisationen. 

  

Interkulturelles Training in der Erwachsenenbildung im Raum Köln, NRW

 

-       Workshops & Seminare (live und virtuell)

 

-       Themenfelder:

  • Flucht und Migration
  • Als Vorbereitung für Auslandsaufenthalte

-       Voraussetzungen:   

  • Seminarraum, Flipchart, Beamer & Projektionsfläche
  • Optimale Gruppengröße: 10 – 20 Menschen

-       Kosten:        

  • Tagesworkshop (7 Std. inkl. Pausen) 650€
  • Halbtagesworkshop (3,5 Std. inkl. Pausen) 375€
  • zzgl. Anfahrt und bei Bedarf Unterbringung

 

 

Mein Angebot in der Kinder- und Jugendbildung: Projekttag Globales Lernen

 

Die Globalisierung bietet Chancen und Herausforderungen, sowohl für große als auch für kleine Menschen. Wir hier im globalen Norden profitieren vor allem von ungleichen Arbeitsbedingungen und werden so mit vielen Privilegien geboren. Deshalb ist es gerade für Kinder und Jugendliche wichtig, sich dieser Privilegien bewusst zu werden, Verantwortung zu übernehmen und aktiv die Welt zu gestalten. Anhand bestimmter Produkte wie bspw. einer Jeans lässt sich so exemplarisch auf viele Aspekte des globalen Konsums eingehen:  Arbeits- und Produktionsbedingungen, faire Entlohnung, Umweltbelastungen. Wieviel verdient eine Näherin in Bangladesch? Wie lebt sie dort? Wovon träumt sie in ihrer Zukunft? Und näht sie wirklich die Jeans, die ich später bei Primark oder H&M kaufe?

Werden sich Kinder und Jugendliche der Konsequenzen ihres Konsums bewusst, steht ihnen die Betroffenheit häufig tief ins Gesicht geschrieben und sie möchten etwas verändern. Bei diesem Prozess unterstütze ich dabei, Aktionsideen zu finden und umzusetzen. Sei es das Upcycling einer alten Jeans oder das Veranstalten einer Kleidertauschparty – die Möglichkeiten sich gegen globale Ungerechtigkeiten einzusetzen sind endlos und ich bin selber häufig überrascht, wie kreativ und engagiert junge Menschen sein können. 

 

Sie möchten es Kindern oder Jugendlichen ermöglichen, sich über globale Strukturen bewusst zu werden und ihre Bereitschaft fördern, aktiv Verantwortung zu übernehmen? Sie sind Lehrer:in, Schulleiter:in, Kita oder OGS-Mitarbeiter:in, Kindergruppenleiter:in und möchten den Kids die Gelegenheit bieten, einen coolen Projekttag mit Rückgrat zu erleben?

 

Buchen Sie mich für einen Projekttag oder eine Projektwoche für Deine Gruppe. Durch meine Fortbildung in der interkulturellen Pädagogik, sowie durch die langjährige Erfahrung als Erlebnispädagogin und Lehrerin bringe ich einen zündenden Mix aus didaktischem und inhaltlichem Wissen mit, welcher Denkanstöße in Ihrer Gruppe hinterlassen wird.

 

Projekttag Globales Lernen im Raum Köln, NRW

 

-       Projekttage und -Wochen (live und virtuell)

 

-       Themenfelder 

  • Kakao und Schokolade
  • Die Reise einer Jeans
  • Stereotyp und Vorurteil (Rassismuskritische Auseinandersetzung)

-       Voraussetzungen:     

  • Seminarraum, Tafel oder Flipchart, Beamer & Projektionsfläche
  • Optimale Gruppengröße: 15 – 25 Kinder- und Jugendliche

-       Kosten:                      

  • Projekttag 4,5 Zeitstunden: 35 € Eigenbeteiligung (Förderung BtE und forumZFD)
  • Projektwoche auf Anfrage

 


 

 

About me

 

Als Tochter einer serbischen Gastarbeiterin und eines deutschen Ingenieurs bewege ich mich von klein auf sowohl zwischen verschiedenen „Kulturen“, als auch Milieus. Was genau dieser Spagat erfordert, ist mir erst in meinem Studium der Ethnologie bewusst geworden – Fähigkeiten und Knowhow, die heute fester Bestandteil meiner Trainings sind.

Wie gehen wir mit Menschen um, die vermeintlich anders sind als wir selbst? Wie gelingt ein Perspektivwechsel um gegenseitiges Verstehen und Verständigung zu erlangen und wie können wir dadurch eine gerechte und friedliche Welt kreieren? Diese Fragen beschäftigen mich nun schon eine ganze Weile und sind für mich die Motivation, Workshops und Seminare rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz zu gestalten. Interkulturelle Kompetenz ist eine Sozialkompetenz: umso besser es gelingt, zuzuhören, den eigenen Standpunkt zu überdenken und Dinge nicht zu persönlich zu nehmen, desto einfacher gestaltet sich der Kontakt und die Kommunikation, unabhängig von Herkunft, Zugehörigkeit oder Milieu.

 

 




Auswahl von Aus- und Fortbildungen:

 

Seit 2020                               

Beraterin, Integrationsagentur der Diakonie Solingen, verantwortlich für die Durchführung  niedrigschwelliger Angebote rund um das Thema Flucht und Migration

 

2018                                      

Veröffentlichung „Kulturbedingte Raumsensibilitäten in der Notunterkunft für Geflüchtete“in: „Neue Nachbarn – Die Welt in Bewegung. Flucht und Migration aus unterschiedlichen Perspektiven, Bussmann, Bertels (HG.), Münster 2018, S.112 – 119.

 

Seit 2017                               

Universität Köln, Master Ethnologie, Schwerpunkte: Flucht und Migration, Medienethnologie

 

Seit 2016                               

Einjährige Ausbildung zur zertifizierten Interkulturellen Trainerin und Referentin für Globales Lernen bei ESE e.V., Durchführung von Projekttagen und Projektwochen in Schulen und Institutionen, Konzeption von Unterrichtseinheiten, Durchführung von Interkulturellen Trainings

 

2011 bis 2016                        

Universität Münster, Abschluss 2-Fach Bachelor Kultur- und Sozialanthropologie & Philosophie

 

2016 bis 2020                        

Erlebnispädagogin und Teamtrainerin (z.B. Transparenz UG) Betreuung von Schulklassen und Freizeitgruppen als Trainerin für pädagogische Programme rund um „Soziales Lernen“

 

2015 bis 2016                        

Sozialpädagogische Kraft in einer Notunterkunft für Geflüchtete

 

2014                                      

Einjähriges DAAD gefördertes Austauschprogramm in Mexiko zu dem Thema: Interkulturelle Pädagogik

 

2012                                      

5-monatiges Praktikum in Slumprojekt in Indien, Mumbai
DAAD Programm „New Passages To India“, Mitarbeit in dem Projekt MWARD zur Verringerung der Schulabbruchquote von Kindern

 

 




Kooperationen:

-       Transfair e.V.

-       Bildung trifft Entwicklung

-       Transparenz

-       Eine Welt Netz NRW

-       Engagement Global

-       forumZFD

-       Caritas Remscheid

-       Femnet e.V.

-       ESE e.V.

-       Diakonie Solingen

 

Ethno-Info

bfe-Quick-Links

Suche nach ethnologischer Fachkompetenz

Mitglied werden

Mitglieder Log-In

 

 

AKTUELL:

Neue bfe-Vortragsreihe zwischen dem 27.10. und dem 15.12.2020

ACHTUNG: Diese Ausgabe findet aufgrund der verschärten COVID 19 Situation ausschließlich als ZOOM Session statt. Anmeldungen bitte unter: vorstand@bundesverband-ethnologie.de

 

"Natürlich löst das Ängste aus"

Der Ethnologe Hansjörg Dilger erforscht, wie Gesellschaften mit Epidemien umgehen. Er warnt in einem ZEIT-Interview vor dem Klischee der duldsamen Chinesen und vor neuen Verschwörungstheorien.

 

 

Mit 40 ist Schluss!

Keine Änderung in Sicht beim menschenverachtenden Wissenschaftszeitarbeitgesetz...

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Externe Links

Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Susanne Schröter kommentiert das Moscheeverbot in Berlin und plädiert für Prävention