Der bfe

Der Bundesverband freiberuflicher Ethnolog_innen e.V. (bfe) bietet potentiellen Auftraggebern die ethnologische Fachkompetenz die sie für Ihr Vorhaben benötigen:

Wiebke Hebermehl -

Wiebke Hebermehl
Freiburg (Deutschland)

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Profil von Wiebke Hebermehl

 

Wiebke Hebermehl hat sich auf den Bereich der Umweltethnologie spezialisiert. In ihrer Arbeit setzt sie sich unter anderem mit dem internationalen, institutionalisierten Naturschutz sowie lokalen, alternativen Perspektiven auf den Umgang und die Bewahrung der natürlichen Umwelt auseinander. Ihr theoretischer Fokus liegt dabei auf der Multispezies Ethnographie, (öko)feministischen Perspektiven, NaturenKulturen und Care für nicht-menschliche Akteure. Ihre Arbeit adressiert in diesem Kontext u.a. Machtasymmetrien, Ungleichheiten und Interessenskonflikte im Naturschutz und im Nachhaltigkeitssektor. Ihre Leidenschaft und ihr Interesse gehen auf die Frage zurück, wie sich eine nachhaltige Zukunft unter der Wahrung diverser Interessen realisieren lässt. 

 

Vor dem Hintergrund ihrer Ausbildung zur Fotografin war es Wiebke Hebermehl zudem immer wichtig, dass sich wissenschaftliches und kreatives Arbeiten nicht ausschließen. In ihrer Selbstständigkeit arbeitet sie daher mit Ansätzen aus der Design Anthropology. Sie nutzt diese Form der angewandten Forschung, um Innovationsprozesse und Lösungsstrategien für Organisationen und Institutionen zu entwickeln, die im Nachhaltigkeitssektor arbeiten oder sich mit Themen der Nachhaltigkeit auseinandersetzen. In ihre Arbeit fließen dabei auch Forschungsmethoden ein, welche die Fotografie als Tool für die ethnologische und qualitative Forschung nutzen. Ein zweites Standbein bildet vor diesem Hintergrund der Bereich der Visual Anthropology, in deren Rahmen sie sich vor allem mit der Fotografie in der Kolonialzeit, der visuellen fotografischen Repräsentation indigener Minderheiten und alternativen Perspektiven seitens indigener FotografInnen auseinandersetzt.

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AKTUELL:

Neue bfe-Vortragsreihe zwischen dem 27.10. und dem 15.12.2020

ACHTUNG: Diese Ausgabe findet aufgrund der verschärten COVID 19 Situation ausschließlich als ZOOM Session statt. Anmeldungen bitte unter: vorstand@bundesverband-ethnologie.de

 

"Natürlich löst das Ängste aus"

Der Ethnologe Hansjörg Dilger erforscht, wie Gesellschaften mit Epidemien umgehen. Er warnt in einem ZEIT-Interview vor dem Klischee der duldsamen Chinesen und vor neuen Verschwörungstheorien.

 

 

Mit 40 ist Schluss!

Keine Änderung in Sicht beim menschenverachtenden Wissenschaftszeitarbeitgesetz...

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Externe Links

Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Susanne Schröter kommentiert das Moscheeverbot in Berlin und plädiert für Prävention