Der bfe

 

Der Bundesverband freiberuflicher Ethnolog_innen e.V. (bfe) wurde 2012 in Berlin gegründet. 

 

Unsere Mission

Der bfe sieht es als seine Aufgabe, durch intensive Lobbyarbeit spezifische Kompetenzen von Ethnologen national und international bekannt zu machen, Ethnologen über die Möglichkeiten ihrer Selbstständigkeit zu informieren, ihnen Lohn- und Arbeitsbedingungen transparent aufzulisten und darüber hinaus als eine Plattform für potentielle Arbeitgeber zu dienen.

 

Unsere Vision

Der bfe engagiert sich für eine Gesellschaft, die die vielfältigen ethnologischen inter- und transkulturellen Erfahrungen und Wissenswelten bewußt in Arbeitsprozesse einbindet. Er sorgt dafür, dass Ethnologen mit einer angemessenen Bezahlung für fachspezifische Aufgabenbereiche beauftragt werden.

  

Unser Angebot

Sie benötigen ethnologische Fachkompetenz? Der bfe bietet Ihnen einen im deutschsprachigen Raum einzigartigen Service: Über unsere Suchmaske können Sie ganz gezielt z.B. nach regionalen Kompetenzen, sprachlicher Expertise, Themengebieten oder Arbeitsbereichen suchen. So finden Sie sicher einen passenden Partner für Ihr Vorhaben.

 

Für weitere Fragen zu unseren Mitgliedern oder dem Verband stehen wir Ihnen in unserer Geschäftsstelle gerne per Email oder auch telefonisch zur Verfügung. 

 

 

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Hinweis: Die Schreibweise Ethnolog_innen bezeichnet weibliche, transsexuelle und männliche Ethnolog_innen. Für bessere Lesbarkeit haben wir im Text jedoch auf eine durchgehend AGG-konforme (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) Bezeichnung verzichtet. Wir möchten allerdings ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle entsprechenden Begriffe auf unseren Seiten stets in männlicher, transsexueller und weiblicher Form zu verstehen sind!

 

 

 

Dr. Christian Hellweg - ja

Dr. Christian Hellweg
Goethestr. 21, in 60313 Frankfurt (Deutschland)
tel.: 1796703108  
E-Mail  

 

Bereich der Kompetenzen

 

Arbeitsbereiche:
Partizipative Methoden

Sprachen:
Deutsch, Englisch, Portugiesisch

 

Profil von Christian Hellweg

 

auf Feldforschung...

 

Der Bundesverband freiberuflicher Ethnolog_innen wird von mir aktiv unterstützt, weil Ethnolog_innen und Kulturanthropolog_innen m.E. für die Gestaltung unserer gegenwärtigen Gesellschaft von größter Bedeutung sind. Daher sollten Ethnolog_innen wichtige Positionen in den Schulen, in öffentlichen Ämtern, in politischen Parteien usw. einnehmen. Für dieses Ziel tritt auch der bfe  ein. Studierende der anderen Fächer der Human- und Naturwissenschaften  sollten Kulturanthropologie (Ethnologie) zumindest im Nebenfach studieren, denn unser Fach kann als akademische Disziplin der Allgemeinbildung angesehen werden und ist daher auch für alle anderen Fächer von grundlegender Bedeutung. 

   Mein Tätigkeitsprofil: Nach Studium von Medizin, Philosophie, Physik  und Kultur- und Menschenkunde (Ethnologie) beschäftigen mich folgende Fragen: Welche Aufgabe habe ich hier auf dem Planeten? Was ist das Wesen des Menschen? Was ist Kultur? Wie können wir uns um das Leiden in der Welt kümmern? Wie können wir die Menschenwürde schützen? Wie können wir dazu beitragen, dass jeder seine Orientierung im Leben findet?

   Dabei halte ich Ausschau nach Sympathisanten, Gleichgesinnten oder Seelenverwandten und würde mich sehr freuen, wenn sich Interessent_Innen bei mir melden würden:  f.c.hellweg@online.de

   Ich möchte mir allerdings selbst keine der oben genannten Kernkompetenzen für Länder, Regionen, Ethnien, Arbeitsbereiche, Themen, Sprachen zuweisen, und bezweifle sogar ernsthaft, ob ich mich selbst in der deutschen Sprache bereits als kompetent bezeichnen darf.

  Meine Themen sind Trost, Heilung und Erlösung. Diese Themen sind allerdings oben in den Kästchen nicht aufgeführt. Daher habe ich dort einzig und allein das Feld   "partizipative Methoden" markiert, denn ich betreibe zusammen mit Frau PD. Dr. Ute Gahlings auch eine philosophische Praxis in Frankfurt am Main.

Ich halte mich am ehesten für jemanden, der sich auch als Arzt schon um menschliches  Leiden gekümmert hat, der über etliche Umwege endlich zur Ethnologie gefunden hat, und der jetzt für sich die Frage nach dem Menschen und dem Leiden in der Welt beantworten möchte: Was ist der Mensch, und wie konnte es zu Auschwitz kommen?  

         

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AKTUELL

 

Erfassen – Vermitteln – Gestalten.
Ethnologische Impulse verändern!

Sieben Vorträge von bfe-Mitgliedern in der Frankfurter Denkbar zwischen Oktober und November 2019

 

 

 

SUSANNE SCHRÖTER ZUR KOPFTUCH DEBATTE auf 3sat-Kulturzeit am 15.05.2019

 

 

Die indigenen Völker sind am verwundbarsten: Zum Thema "Unkontaktierte Völker" gab am 19.03.2019 3sat die Ethnologin Mona B. Suhrbier vom Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main ein Interview auf 3sat.

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Externe Links

Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Susanne Schröter kommentiert das Moscheeverbot in Berlin und plädiert für Prävention