Der bfe

Der Bundesverband freiberuflicher Ethnolog_innen e.V. (bfe) bietet potentiellen Auftraggebern die ethnologische Fachkompetenz die sie für Ihr Vorhaben benötigen:

Dr. Felix Riedel - Ja

Dr. Felix Riedel
Trufterhainstr. 11, 57319 Bad Berleburg (Deutschland)
tel.: 027514270194  
E-Mail  

 

Profil von Felix Riedel

 

- Feldforschungsaufenthalte in Ghana (v.a. Fanti, Konkomba, Dagomba, Mamprusi).

- Interviews mit 160 Hexenjagdflüchtlingen, Betreuung und Fundraising für ein Projekt mit Hexenjagdflüchtlingen in Nordghana. (s. www.hexenjagden.de)
- Forschungen zu polarisierenden Konflikten: Antisemitismus, israelbezogener Antisemitismus, Islamismus, Hexenjagden, Homophobie.

- Forschungen zu Genoziden und Gewaltanthropologie, insb. assymetrische Kriege, Guerillakriege.
- Fachkompetenz für Körper-Geist-Probleme in der Psychosomatik und Migrationstherapie (Esoterik, Hexereivorstellungen, traditionelle und neoreligiöse magische Konzeptionen).
- Fachkompetenz Ökologie: Biodiversität (insb. Tagfalter), Ackerbau, ökologische Landwirtschaft.

Studium der Völkerkunde, Friedens- und Konfliktforschung sowie Grafik und Malerei in Marburg.
Promotion im Fach Ethnologie in Mainz.

Politische Bildungsarbeit, Lehre, Projektbetreuung, Textwerkstatt.

Ich arbeite zu Konflikten, die von starken Ideologisierungen auch im akademischen Feld, Antipathien und komplexen Realitäten geprägt sind.
In der praxisorientierten Multiplikatorenfortbildung arbeite ich mit Bildvorträgen und partizipativen Methoden. Strategisch baue ich historisch und wissenschaftlich geprüfte Positionen und Argumentationsstrategien gegen propagandistische und projektive Wahrnehmungen auf. Ich prüfe Medieninhalte auf ideologische Inhalte (Islamismus, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie) und liefere Auftragsrecherchen unter anderem im Bereich Online-Propaganda.
Von Studierenden erhalte ich Rückmeldungen, dass sie das eingebrachte Material und meinen ruhigen, differenzierenden Blick schätzen und meine Themen in der universitären Lehre vermissen. Daher werde ich häufig von studentischen Organisationen eingeladen, um bestehende Lücken in der Lehre zu füllen.

Expert for witch-hunt victims, modern witch-hunts, anti-Semitism, islamism, racism, ideologies, esoterics, psychology of projection and violence, ecology.

Languages: German, English, Latin, French (basics), Twi

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AKTUELL:

 

Im Gespräch: Carola Lentz, Präsidentin des Goethe-Instituts - Am Morgen in Moskau – am Nachmittag in Rio (10.2.2021)

 

In diesem Jahr feiert EVAA (Ethnologischer Verein Südtirol) seinen 10-jährigen Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde zum World Anthropology Day 2021 ein kurzes Video produziert, das zum Welttag der Ethnologie am 18.02.2021 veröffentlicht worden ist. Im Videoclip wird mit 20+21 Begriffen (ein Wortspiel, das auf das Jahr 2021 anspielt) angedeutet, was Ethnologie ist, womit sie sich befasst und was Ethnologinnen und Ethnologen in Südtirol mit ihrer Wissenschaft verbinden.

 

Vom 25.01.21. bis zum 31.01.2021 online

17 ethnographische Filme (Auswahl im Rahmen von Travelling GIEFF 2020)

ab 25.01. eine Woche lang

frei zugänglich (über die Plattform Vimeo)

Die Filmauswahl mit Hintergrundinformationen, und teilweise auch aktuellen Interviews mit den Filmschaffenden ab sofort unter folgenden Link:

https://transkulturelleskino.de/filmuebersicht/. Anmelden, einloggen und Filme nach Belieben anschauen!

 

Der bfe engagiert sich gemeinsam mit weiteren Verbänden für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Freiberufler*innen und Museen. Zum Wortlaut der Erklärung...

 

 

Neue bfe-Vortragsreihe zwischen dem 27.10. und dem 15.12.2020

ACHTUNG: Diese Ausgabe findet aufgrund der verschärten COVID 19 Situation ausschließlich als ZOOM Session statt. Anmeldungen bitte unter: vorstand@bundesverband-ethnologie.de

 

"Natürlich löst das Ängste aus"

Der Ethnologe Hansjörg Dilger erforscht, wie Gesellschaften mit Epidemien umgehen. Er warnt in einem ZEIT-Interview vor dem Klischee der duldsamen Chinesen und vor neuen Verschwörungstheorien.

 

 

Mit 40 ist Schluss!

Keine Änderung in Sicht beim menschenverachtenden Wissenschaftszeitarbeitgesetz...

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Externe Links

Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Susanne Schröter kommentiert das Moscheeverbot in Berlin und plädiert für Prävention