Aktuelle Ethno-Infos

bfe-Quick-Links

Suche nach ethnologischer

 Fachkompetenz

Mitglied werden

Mitglieder Log-In

 

 

AKTUELL:

 

Der erste Band der neuen Reihe "Ethnologie als Praxis", herausgegeben von unserem Mitglied Prof. Dr. Christoph Antweiler, Sabine Klocke-Daffa und Laila Prager, ist nun erschienen: Claudia Konrad: 

Commons unter Unsicherheit - Indigene Organisationen, sozial-ökologischer Wandel und Kooperation in Ecuador

 

Am 10. September 2022 können bfe-Mitglieder an dem von Dr. Matthias Scholz speziell für uns Ethnolog*innen konzipierten Workshop "Der Weg in die Selbstständigkeit“ teilnehmen. Anmeldungen bitte hier.

 

Der bfe kooperiert mit dem noch jungen Perspektiven.blog, der berufliche Perspektiven und Lebensentwürfe von und für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen reflektiert. Unser Mitglied Dr. Dirk Bustorf hat mit seinem Artikel den ersten Aufschlag gemacht.

 

Unsere Vorstandsvorsitzende Dr. Anette Rein hat einen kritischen Bericht zur Kunstaktion am 3.3.22 im GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig verfasst und ihn auf deutsch in Museum Aktuell und auf englisch in Expotime! publiziert.

 

Unser Mitglied Dr. Kerstin Volker-Saad wird am 4. April 2022 auf der Tagung des Museumsverband Thüringen "Provenienzforschung in Thüringen – Chancen und Perspektiven" über ihre Arbeit in der Provenienzforschung zu Sammlungen aus Indonesien einen Votrag halten. Die Tagung in Rudolstadt findet in Präsenz statt.

 

3. Abend der bfe-Filmreihe für Mitglieder am Mittwoch, 9. März um 19:30 Uhr:
COMPADRE (2004) von Mikael Wiström

 

Weitere Ethno- & bfe-Infos in unserem Archiv

 

Warum dem bfe beitreten?

 

Seit Jahren wird die Situation für Freiberufler in Deutschland prekärer, wovon der kulturelle Sektor in besonders hohem Maße betroffen ist. Bei steigenden Studierendenzahlen werden immer mehr feste Arbeitsplätze gestrichen oder in befristete Stellen umgewandelt und Förder- und Projektgelder stagnieren oder sinken. Viele feste Stellen werden temporär durch Leiharbeit ersetzt oder an Freiberufler ausgelagert.

 

Dieser Umstand trifft auch eine wachsende Anzahl an hochqualifizierten Studienabsolventen der Ethnologie. Bei einer Studierendenquote in Deutschland von etwa 40% besteht keine Garantie, dass ein erfolgreich absolviertes Studium auch berufliche Perspektiven in den klassischen Bereichen Universität oder Museum eröffnet. Die große Mehrzahl derjenigen, die nicht in völlig andere Berufe abwandern, sondern im engeren Sinne als Ethnologen tätig werden wollen, muß dies freiberuflich tun.

 

Zu den freiberuflichen Ethnologen zählen wir dabei ausdrücklich auch diejenigen Kolleginnen und Kollegen, deren prekäre Situation durch befristete Anstellungen im Grunde nur verschleiert wird.

 

Da die Ethnologie in der Öffentlichkeit im allgemeinen mit ihrem umfassenden Wissenspotential nur wenig bekannt ist und die freiberuflichen Ethnologen meist als Einzelkämpfer sich in Nischenbereichen bewegen, ist es höchste Zeit, sich in einem Verband zu organisieren und zu vernetzen, um auf diese Weise auch neue Teams sowie Kooperationen zu ermöglichen und auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich anzubieten.

  

Konkrete langfristige Ziele

  • Der bfe fördert freiberufliche Karrierewege durch Vernetzung, Solidarisierung und das Erarbeiten von Best Practices

  • Der bfe macht durch konzertierte Öffentlichkeitsarbeit auf die speziellen trans- und interkulturellen Kompetenzen der (freiberuflichen) Ethnologen aufmerksam, um einen Markt zu etablieren, in dem das ethnologische Wissensspektrum in Arbeitsprozesse integriert wird 

  • Der bfe betreibt berufsbefördernde Lobbyarbeit in Wissenschaft, Gesellschaft, (Kultur-)Wirtschaft und Politik

  • Der bfe setzt sich für die Pluralität in der Kultur- und Kreativwirtschaft ein
Aktuelle Ethno-Infos

bfe-Quick-Links

Suche nach ethnologischer

 Fachkompetenz

Mitglied werden

Mitglieder Log-In

 

 

AKTUELL:

 

Der erste Band der neuen Reihe "Ethnologie als Praxis", herausgegeben von unserem Mitglied Prof. Dr. Christoph Antweiler, Sabine Klocke-Daffa und Laila Prager, ist nun erschienen: Claudia Konrad: 

Commons unter Unsicherheit - Indigene Organisationen, sozial-ökologischer Wandel und Kooperation in Ecuador

 

Am 10. September 2022 können bfe-Mitglieder an dem von Dr. Matthias Scholz speziell für uns Ethnolog*innen konzipierten Workshop "Der Weg in die Selbstständigkeit“ teilnehmen. Anmeldungen bitte hier.

 

Der bfe kooperiert mit dem noch jungen Perspektiven.blog, der berufliche Perspektiven und Lebensentwürfe von und für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen reflektiert. Unser Mitglied Dr. Dirk Bustorf hat mit seinem Artikel den ersten Aufschlag gemacht.

 

Unsere Vorstandsvorsitzende Dr. Anette Rein hat einen kritischen Bericht zur Kunstaktion am 3.3.22 im GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig verfasst und ihn auf deutsch in Museum Aktuell und auf englisch in Expotime! publiziert.

 

Unser Mitglied Dr. Kerstin Volker-Saad wird am 4. April 2022 auf der Tagung des Museumsverband Thüringen "Provenienzforschung in Thüringen – Chancen und Perspektiven" über ihre Arbeit in der Provenienzforschung zu Sammlungen aus Indonesien einen Votrag halten. Die Tagung in Rudolstadt findet in Präsenz statt.

 

3. Abend der bfe-Filmreihe für Mitglieder am Mittwoch, 9. März um 19:30 Uhr:
COMPADRE (2004) von Mikael Wiström

 

Weitere Ethno- & bfe-Infos in unserem Archiv