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AKTUELL

Vom 10.-11. November findet in Leipzig im Phyllodrom - Regenwaldmuseum die Jahreshauptversammlung des be statt. Neben Führungen im Museum für Völkerkunde zu Leipzig und im Phyllodrom, bieten wir einen Workshop zum digitalen Selbstmarketing für die Mitglieder des bfe an.

 

 

"Für Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verschlechtert"

Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie mit einem kontroversen Interview in der NZZ zur Migrationsdebatt. 

 

 

 

"Heimat ist sehr tief in unseren Körper eingraviert"
Ein Interview mit Prof. Dr. Birgitt Röttger-Rössler im WDR in der Sendung Neugier genügt im WDR 5 am 19.4.2018.

"Heimat ist ein sehr tiefes Gefühl, man will sie in die Fremde mitnehmen. Das gehe allen Menschen so, sagt die Ethnologin Birgitt Röttger-Rössler. Bevor man Geflüchteten mangelnden Willen zur Integration vorwirft, sollte man dieses Gefühl viel stärker achten...."

 

 

Von einem Freundschaftspreis erholt man sich nicht. Interview mit Martina Haas in der Süddeutschen Zeitung vom 29.10.2017

 

Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Das Kulturglossar. Ein Vademecum durch den Kulturdschungel.

Von unserem Mitglied Michael Schönhuth 

 

 

Externe Links

Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Voraussetzungen für die Mitgliedschaft

 

Eine Voraussetzung für die Aufnahme in den bfe ist laut Satzung ein abgeschlossenes, mindestens achtsemestriges Studium der Ethnologie. Als Äquivalent betrachten wir den Nachweis des Studiums einer benachbarten Disziplin und eine anschliessende mindestens einjährige ethnologische Tätigkeit. Dazu gehört auch ein Feldforschungaufenthalt.

 

Darüber hinaus legen wir Wert auf den Nachweis bereits erfolgter ethnologischer Projektarbeit. Da wir jedoch ausdrücklich auch diejenigen Kolleginnen und Kollegen zu den Freiberuflern zählen, deren prekäre Situation durch befristete Anstellungen im Grunde nur verschleiert wird, ist für uns der Nachweis von im Anstellungsverhältnis durchgeführten Projekten ausreichend.

 

Ein Antrag auf Mitgliedschaft in den bfe muss laut Satzung vom Vorstand positiv begutachtet werden.

 

Der bfe will durch diese drei Hürden die Fachkompetenz unserer Mitglieder gewährleisten. Darüber hinaus gibt es aber fraglos auch Individuen, die im Zweifelsfall ganz anders zu ethnologischen Kenntnissen gekommen sind. Das respektieren wir und freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

Bitte beachten Sie: Als Mitglied haben Sie das Recht, das bfe-Logo als Gütesiegel auf Briefbögen, Visitenkarten und sonstigen Veröffentlichungen zu führen.

 

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