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Die Zukunft der Kulturarbeit. Fair statt prekär? Beitrag auf MUSERMERKU

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Unis nach wie vor prekär beschäftigt. Es wird schlimmer statt besser! Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Das Kulturglossar. Ein Vademecum durch den Kulturdschungel.

Von unserem Mitglied Michael Schönhuth 

 

 

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Wieviel (sollten) Freiberufler verdienen? 

Honorar-Umfrage des von

verdi moderierten mediafon.net

 

 

Weitere Ethno-Infos in unserem bfe-Archiv

 

Voraussetzungen für die Mitgliedschaft

 

Eine Voraussetzung für die Aufnahme in den bfe ist laut Satzung ein abgeschlossenes, mindestens achtsemestriges Studium der Ethnologie. Als Äquivalent betrachten wir den Nachweis des Studiums einer benachbarten Disziplin und eine anschliessende mindestens einjährige ethnologische Tätigkeit. Dazu gehört auch ein Feldforschungaufenthalt.

 

Darüber hinaus legen wir Wert auf den Nachweis bereits erfolgter ethnologischer Projektarbeit. Da wir jedoch ausdrücklich auch diejenigen Kolleginnen und Kollegen zu den Freiberuflern zählen, deren prekäre Situation durch befristete Anstellungen im Grunde nur verschleiert wird, ist für uns der Nachweis von im Anstellungsverhältnis durchgeführten Projekten ausreichend.

 

Ein Antrag auf Mitgliedschaft in den bfe muss laut Satzung vom Vorstand positiv begutachtet werden.

 

Der bfe will durch diese drei Hürden die Fachkompetenz unserer Mitglieder gewährleisten. Darüber hinaus gibt es aber fraglos auch Individuen, die im Zweifelsfall ganz anders zu ethnologischen Kenntnissen gekommen sind. Das respektieren wir und freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

Bitte beachten Sie: Als Mitglied haben Sie das Recht, das bfe-Logo als Gütesiegel auf Briefbögen, Visitenkarten und sonstigen Veröffentlichungen zu führen.

 

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